Den Weg gehen - Der organische Weg der Selbstverwirklichung

Es gibt einen natürlichen Fluss von Energie, der dich mit der Quelle verbindet und wieder nach Hause führt. Er durchfließt jeden einzelnen Moment deines Lebens und lädt dich ein, dich im Spiegel des Lebens zu erkennen. Dieser natürliche Fluss formt einen Weg, den du als Intuition in deinem Herzen fühlen kannst. Er formt dein Leben auf eine organische Weise, die dir stets alles gibt, was du gerade jetzt für dein Wachstum benötigst. Das Leben ist der wahre Lehrer, dein Guru und Heiler. Es ist ein Spiegel, der dir zeigt, wer du gerade bist.

Dieser Weg ist ein Weg zu unserer eigenen inneren Wahrheit, zu unserem eigenen Licht und der eigenen Verbindung zur Quelle von Allem-was-ist. Es gibt niemanden, dem wir folgen könnten, denn wir alle gehen unseren eigenen Weg.

Niemand kann dir sagen, wie du deinen Weg gehen wirst - nur du kennst den Weg zurück, er ist auf die Rückseite deines Herzens geschrieben. Aber vielleicht findest du auf diesen Seiten Inspiration und Mut für deine Reise zu dir selbst. Und vielleicht magst auch du uns von deinen Erfahrungen berichten.
 

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Loslassen - aber wie?

Der spirituelle Weg war und ist für mich ein Weg ständigen Loslassens. Es mag sein, dass ich auch Wahrheit gefunden habe, vor allem aber habe ich meine Lügen losgelassen. Es ist kein "groß und mehr" werden, sondern eher ein "nackt und leer" werden, ein Fallen in Hingabe, ein Aufgeben und Öffnen.

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Entscheidungen treffen: Was soll ich tun?

Irgendwann, nachdem ich mich auf den spirituellen Weg begeben hatte, kam eine Phase, die ich heute als zweite Phase des Erwachens ansehe und „Hingabe“ nenne. Die spirituellen Erkenntnisse und Erfahrungen, die ich bis dahin gemacht hatte, wollten nun wirklich gelebt werden. Die Seele begann, sich immer stärker durch wenig hilfreiche Verhaltensmuster und seltsame Sicherheitsmechanismen hindurch auszudrücken.

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Kapitulation

Es gibt einen Raum jenseits von Emotionen und Drama, von Wollen und Müssen, von Kontrolle und Abhängigkeit, von all den  beengenden Kreationen unseres Egos. Die Tür dieses Raums öffnet sich durch die komplette Hingabe an unseren Urschmerz, unsere größten Ängste und all die Horrorszenarien, die wir in uns tragen. Der Schlüssel ist das vollständige Aufgeben – die Kapitulation unseres Egos.

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Sensitive und Empathen: Energie spüren

Was tun, wenn man die Energie anderer Menschen spüren kann? Wie kann man lernen, sich nicht selbst zu verlieren? Was tun, wenn es einem zuviel wird?

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Absolute Ehrlichkeit und Absichtslose Offenheit

Ich suche immer wieder nach einfachen Worten, um das zu beschreiben, was ich gerne den "organischen Weg" nenne.

Eine meiner aktuellen Lieblingsbeschreibungen ist, dass sich dieser Weg (besonders in der Anfangsphase) im Grunde auf zwei wesentliche Essenzen reduzieren lässt:

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Eine Geschichte von den Abenteuern, sich selbst zu begegnen

Ich erlebe gerade, wie die Reise zu mir Selbst das abenteuerlichste, spannendste, beängstigendste, bedrohlichste und herrausfordernste Unterfangen meines Lebens ist. So mancher Moment in den letzten Wochen war geprägt von der ernsthaften Erkenntnis, hätte ich gewusst, worauf ich mich da einlasse, ich hätte mich nie auf die Reise begeben.

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Bodenlos

Während ich mein eigenes Erleben betrachte und wahrnehme, was um mich herum geschieht, spüre ich, dies ist die Zeit, in dem unser Vertrauen eine neue Dimension erreichen kann. Seit über einem Jahr sehe ich immer wieder ein Bild vor mir: Ich stehe vor einem Abhang, an einem sehr hohen Berg und zögere. Ich weiß genau, den Weg zurück gibt es nicht mehr, aber ich zögere, zu springen.

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Das Feuer der Wahrheit

Vor einiger Zeit habe ich einen Artikel namens "Was ist Wahrheit" geschrieben, in dem ich versucht habe zu beschreiben, warum es für mich so etwas wie eine aussprechbare absolute Wahrheit nicht gibt. Nun habe ich letztens ein schönes Gleichnis dazu gehört, das ich mal in meinen Worten wiedergeben möchte.

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Unsere Kinder - Lebenslehrer und Herzensöffner

Ich bin immer wieder betroffen, wenn ich Eltern begegne, die ihre Kinder als Menschen zweiter Klasse betrachten und behandeln. Als klein, unerfahren, der ständigen Maßregelung bedürftig, wissenslos und von oben herab.

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Ich suche meinen Stamm

 

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:
Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen 
und ein Schmunzeln auf den Lippen.

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