Was ist wahr?

Mir begegnet in letzter Zeit gehäuft das Bedürfnis des Menschen, eine allgemeingültige Antwort auf die Fragen des Lebens zu erhalten. Ich bemerke, dass ein Teil unseres menschlichen Wesens der Wunsch ist, die Wahrheit herauszufinden und manch einer hat viel Lebenszeit mit der Suche nach der Wahrheit verbracht. Es wird zunehmend schwieriger, in dem Wust, dem immer größer werdenden Irrgarten aus den verschiedensten Wahrheitskonstrukten und –modellen eine Übereinstimmung herauszufiltern, die etwas Allgemeingültiges enthält. Es scheint sogar, dass diese Anstrengung unglaublich Kräfte zehrend und schier unmöglich ist.  

Überforderung

Durch unsere modernen Kommunikations- und Informationstechniken, durch die immer schnellere Verbreitung von angeblich neuesten Erkenntnissen auf den verschiedensten Gebieten, durch die Öffnung und das hemmungslose Wachsen des esoterischen Marktes entsteht schnell eine Überforderung, weil es eine scheinbar endlose Vielfalt an Wegen zu Glück, Erleuchtung, zu Liebe und Heilung gibt. Und immer wieder die Frage, welchen Weg wähle ich daraus für mich aus. Ist es wahr, sich einem Guru anzuschließen, sich geistigem Heilen zu öffnen, oder ist es wahrer, seinen Weg für sich alleine in der Heilung durch all das, was uns das Leben spiegelt, zu wählen? Muss ich auf eine bestimmt Art und Weise meditieren, bestimmte Techniken erlernen, um mich meinem höheren Selbst zu öffnen? Muss ich mich überhaupt bewusst für einen spirituellen Weg entscheiden, um mir selbst und meiner Bestimmung, um meiner Liebe, der größten Energie überhaupt näher zu kommen? Fragen über Fragen. Ich habe lange Zeit gespürt, dass mich dieses Wirrwarr immer wieder in einen Raum zurückgeworfen hat, in dem ich nur eines zu wissen glaubte, nämlich das ich nichts weiß. Aber ist das tatsächlich der Fall?

Die individuelle Wahrheit

Lange habe ich versucht, an die elementaren Fragen des Lebens vordergründig mit dem Kopf, dem Sitz unseres Verstandes heranzutreten. Mit dem oben beschriebenen Ergebnis. Totale Verwirrung, manchmal auch Leere bis hin zu dem Gefühl, verrückt zu werden, weil mir so  vieles in immer kürzeren Zeitabständen begegnet, weil alles eine gewisse Richtigkeit zu haben scheint und sich doch, oberflächlich betrachtet, oft auch gegenseitig widerspricht.

Irgendwann ist es passiert, wahrscheinlich durch ein Loslassen des krampfhaften Verstehen-Wollens, der getriebenen Wahrheitssuche, dass sich immer mehr mein Herz in diesen vermeintlichen Zwiespalt „eingemischt“ hat. Ich stand wohl irgendwann vor der Entscheidung, entweder verrückt zu werden ob der Vielfalt von angebotenen Wahrheiten oder anzuerkennen, dass es diese eine Wahrheit offensichtlich gar nicht gibt. Das es eine unglaubliche Menge an verschiedenen Wahrheiten gibt, so individuell, wie wir Menschen es in unserer ganz eigenen Schönheit sind. Und das genau das sein darf, nein, dass genau das die Antwort auf meine jahrelange Suche ist. Das es meine ganz eigene Aufgabe ist, diese individuelle Wahrheit allein für mich zu definieren. Wobei es mehr um ein Erspüren dessen geht, was sich für mich wahr anfühlt, hier, heute, genau in diesem Augenblick. Ich erlebe, wie mein Herz mir in der Sprache der Gefühle  sagt, was in jedem Augenblick richtig ist. Wenn ich den Raum dafür öffne. Mit dieser Erkenntnis geht auch langsam einher, dass ich andere absolut in ihrer Wahrheit sein lassen kann, ihre Entscheidungen und die Wege, die sie beschreiten, als ebenfalls wahr anerkennen kann, auch wenn sie sich augenscheinlich sehr von dem unterscheiden, was ich für mich als das Wahre fühle.

Heute glaube ich, dass jeder Weg seine eigene Wahrheit hat, wenn sie vom Herzen bejaht wird. Vom Herzen desjenigen, der ihn beschreitet. Das es genau die Erfahrung ist, die sich diese Seele gewählt hat. Und ich erlebe an mir, dass sich diese individuelle Wahrheit auch wandelt, dass das nicht opportunistisch ist, sondern dass es nur diesen einen Augenblick gibt, der nächste hat einfach seine eigene Wahrheit. Ich spüre, dass auch das ein Loslassen erfordert, mir selbst diesen Wandel zu erlauben. Und erst dann, dass ist meine Erfahrung, fügen sich die einzelnen Puzzlebilder langsam, Stück für Stück zu einem Ganzen, auch wenn jedes einzelne Puzzleteil für sich betrachtet, manchmal im Widerspruch zu den anderen zu stehen scheint. Ich spüre, dass es letztendlich unser Wunsch als Seele und als der Mensch, der wir sind ist, dem Licht, der grenzenlosen Liebe, in der wir einst waren und die unseren Kern ausmacht, wieder näher zukommen, dorthin wieder zurück zu finden.

Dieser Weg führt nur über unser Herz. Und dieser Weg ist einzigartig, für jeden einzelnen von uns. Menschen, die in dem Kontext indigener Völker leben, werden einen ganz anderen Weg beschreiten als ich. Menschen, die nicht bewusst in einem spirituellen Kontext leben, können dem Licht und der Liebe genauso näher kommen, indem sie durch ihr Herz leben.

Ich fühle die große Freiheit, die diese Erkenntnis von Wahrheit für mich beinhaltet. Es gibt nichts, was ich tun muss. Wenn ich meinem Herzen vertraue, wird sich in jedem Augenblick die Wahrheit offenbaren die mir die entsprechenden Schritte wie von selbst aufzeigt. So erlebe ich es immer eindringlicher. Auch wenn ich immer mal wieder in den Zustand von krampfhaften Suchen und Herausfinden gerate, so zeigt mir die Blockierung und die Leere, die in diesen Situationen entsteht, dass ich Loslassen sollte. Und dann wird es oft magisch, im ganz Kleinen und manchmal auch im Großen.

 

Das ist meine ganz persönliche Sicht auf das Thema Wahrheit als Ergebnis meiner aktuellen Erfahrungen und Erlebnisse. Gerne können wir uns darüber in unserem Forum austauschen.

6 Kommentare zu „Was ist wahr?“

  1. Kopf vs. Herz

    Liebe Jasmin,

    ich habe viele meiner eigenen Gedanken in Deinen Worten wiedergefunden – danke dafür.

    Auch ich bin der Meinung, dass dieses Leben, dem unser Kopf so oft einen "Sinn" aufdrücken will, sich ganz von allein erklären würde, könnten wir vollkommen aus unserem Herzen heraus leben. Doch so einfach wie es in der Theorie klingen mag diesen Hebel umzuschalten, so schwierig gestaltet es sich von Zeit zu Zeit in der Praxis.

    Ich selbst befinde mich wohl immer noch ganz am Anfang des Weges meines Herzens. Viele Jahre wurde seine Stimme durch die meines Kopfes übertönt und erst im Zuge der letzten begann ich immer mehr in mich hineinzuhören, um dort vielleicht auf eine Antwort zu stoßen, die wahrer ist als alles, was mein Kopf sich auszudenken vermag.

    Jedoch treffe ich auch hier immer wieder auf Schwierigkeiten. Immer öfter bemerke ich, dass mein Herz mir Antworten gibt, mit der mein Kopf sich nicht zufrieden geben will. Antworten, die bisweilen unglaublich weit von dem entfernt zu sein scheinen, was die Logik einem vorgeben würde. Und ich beginne zu zweifeln, beginne fast schon "absichtlich" nicht auf mein Herz zu hören, weil ich einfach nicht glauben kann, dass dieser Impuls richtig für mich sein soll, weil mir der Blick auf das ganze Große fehlt.

    Blickt man nach einer Weile auf seine Entscheidungen im Leben zurück so merkt man oft, dass es genau richtig war, dass eines zum anderen führen musste – man erkennt den Sinn. Und doch fällt es mir oft schwer in der Gegenwart Entscheidungen zu treffen, wenn die Zukunft, die sich aus ihnen ableitet, so ungewiss ist. Woher soll ich wissen, welche Entscheidung die "richtige" für mich ist? Ich spüre eine große Angst in mir mich "falsch" entscheiden zu können.

    Kennst Du selbst auch solche Momente? Und wie gehts Du damit um? (Diese Frage ist selbstverständlich offen für alle, die ihre Erfahrungen teilen wollen!)

    Liebst, E.

    1.  
       

      Liebe Jasmin, liebe

       

       

      Liebe Jasmin, liebe Nearness,

      sehr gern habe ich eure Beiträge gelesen und was mir als erstes dazu in den Sinn kam, ist folgendes :

      ES GIBT NICHTS, WAS ICH HABEN MUSS, NICHTS, WAS ICH TUN MUSS, UND NICHTS, WAS ICH SEIN MUSS, AUSSER GENAU DAS, WAS ICH IN DIESEM MOMENT BIN.

      Da ich nicht erleuchtet bin, kann ich das auch nicht 100% tig leben und auch bei mir gibt es immer mal eine Diskussion zwischen Herz und Verstand. Wie Jasmin es geschrieben hat, nimmt die Dynamik der Zeitqualität rasant zu, was um mich herum und auch bei mir selbst zu Ambivalenzen führt, was sich auch oder gerade in Beziehungen auswirkt. Wenn bei zwei Menschen die individuelle Wahrheit stark voneinander abweicht, sind Probleme die Folge. Wenn Entscheidungen anstehen, will der Verstand immer genau wissen, wie es sich auswirkt, aber auch er kann nicht auf Erfahrungen zurückgreifen, die ihm sagen wie das geht, denn 1. kommt es sehr oft anders und 2. als wir denken. In meiner individuellen Wahrheit, weiß ich absolut nicht, was morgen ist, denn es besteht die Möglichkeit, dass ich schon heute "nach Hause" gehe, weshalb ich unterschreiben kann, dass das Loslassen ein Schlüssel zur Gelassenheit ist, wenn wir uns dafür öffnen. "Richtig" und "falsch" gibt es in meiner Wahrheit nicht, denn ich durfte erfahren, dass diese Prädikate ausschließlich von meiner Perspektive abhängen, die ich ja jederzeit verändern kann, was mir aber auch nicht immer gelingt – aber vielleicht immer öfter.

      Zitat : doch fällt es mir oft schwer in der Gegenwart Entscheidungen zu treffen, wenn die Zukunft, die sich aus ihnen ableitet, so ungewiss ist. Woher soll ich wissen, welche Entscheidung die "richtige" für mich ist? Ich spüre eine große Angst in mir mich "falsch" entscheiden zu können.

      Genau mit dieser Problematik bin ich seit geraumer Zeit, im Außen, konfrontiert und unmittelbar betroffen. Was soll ich tun? All die Ungereimtheiten LOSLASSEN und geschehen lassen sagt mein Herz und mein Verstand sagt, dass ich mich aus dieser Situation verabschieden soll. Diese Entscheidung will jeden Tag aufs neue getroffen werden.

      Was mir persönlich immer wieder hilft, ist die Gewissheit, dass ich in guter Gesellschaft bin, wie ich auch aus euren Aufsätzen ablesen kann.

      Alles was Liebe ist für euch

      Fred

       

      1. Amen!

        ES GIBT NICHTS, WAS ICH HABEN MUSS,

        NICHTS, WAS ICH TUN MUSS,

        UND NICHTS, WAS ICH SEIN MUSS,

        AUSSER GENAU DAS, WAS ICH IN DIESEM MOMENT BIN.

        Amen!
        Das ist wundervoll Fred.

        Eine meiner Lieblingserkenntnisse ist
        "Einfach  ich zu sein, ist genug."

        In letzter Zeit erhalte ich im Inneren immer wieder diese Botschaft:
        "Du brauchst nichts zu tun David. Gar nichts. Lass los. Sei."

        Grüße

        David
         

    2. Der Sprung ins kalte Wasser

      Liebe E.,

       

      ich kenne diese Momente sehr sehr gut. Es gibt eine Gewissheit (oder vielleicht ist hier der Ausdruck "Wissen" besser) in mir, in jedem von uns, der unantastbar ist. Es ist das Wissen meiner Seele, was sich in jedem Moment äußert, vor jeder Entscheidung, und ist sie noch so simpel, eindeutige Signale absendet. Oft habe ich diese Signale nicht wahrgenommen oder sie vernommen und doch etwas anderes getan, weil die Konzepte in mir, die Konditionierung, die Angst, die Ungläubigkeit (weil vieles ja vom Verstand betrachtet gar keinen Sinn ergibt) etwas anderes entschieden hat. 

      Umso bewusster ich mir jedoch werde über meine alten Muster, meine Konzepte und Glaubenssätze, meine alten Verletzungen, die mich zum Handeln bringen, umso mehr ich begreife, welche Motivation hinter dem steht, was ich im Begriff bin zu tun, umso intensiver wird auch die Stimme meines Herzens(meiner Seele) und ich höre sie lauter. Ich versuche im Alltag immer sensibler dafür zu werden und bei kleineren Entscheidung und Handlungsalternativen über meine Ängste hinweg einfach dieser Stimme zu vertrauen und etwas zu tun, auch wenn es gerade keinen Sinn macht. Ich merke, es ist im Kleinen wie im Großen immer ein Sprung ins kalte Wasser. Weil etwas, was hier erstmal vom Verstand her keinen Sinn macht, löst in uns eine Welle von Ängsten aus, angstbesetzten Sätzen, die oft mit "Was ist Wenn?" beginnen. Alles Ängste aus der Vergangenheit, die sich da melden, Erinnerungen, an was-nicht-schon-alles-schief-gegangen-ist und was-nicht-alles-passieren-könnte……Sie besezten die Zukunft, eine absolute Variable, eine Illusion in unserem Kopf mit lauter kleinen Horrorphantasien. Wenn man es zulässt, werden diese immer grösser. Aber allein die Tatsache, dass ich mir immer wieder bewusst mache, dass das NICHT real ist, das es sich hierbei nur um Phantasiegebilde handelt, das es noch nie genauso eingetroffen ist, wie ich es mir ausgemalt habe, hilft mir oft schon, den Schrecken zu minimieren.

      Ein weiterer Aspekt ist, dass meine Seele immer mehr an Kraft gewinnt, umso mehr ich in meinem Alltag ihre Stimme als Wegweiser integriere. Und das Vertrauen, was daraus erwächst, auch aus dem Glücksgefühl, wenn man auf sein Herz gehört hat, macht es langsam aber zunehmend einfacher, auch in etwas grösseren Kontexten den Sprung ins Ungewisse zu machen, trotz der ganzen Horrorphantasien – diese dabei wahrzunehmen, aber ihnen auch ihren Platz zuzuweisen. Ich glaube, das ganze ist ein langer Prozess aus ganz vielen kleinen Momenten und wir dürfen nicht verzweifeln, wenn immer mal wieder die Angst gesiegt hat und nicht das Herz. Jede einzelne noch so kleine Entscheidung auf Herzensebene ist wichtig. Und wir haben jeden Tag, jeden Moment die Möglichkeit, aus unserem Herzen zu leben. Immer.

       

      Alles Liebe

      Jasmin

    3. Intuiton, leben aus innerer Führung

      Hallo E,

      vielen Dank für deinen Beitrag. Wie gut ich das kenne! Für mich ist das ein so magischer Punkt des Weges.

      Ich habe hier:
      http://den-weg-gehen.de/wenn-der-kopf-dem-herzen-folgt

      Und hier:
      http://den-weg-gehen.de/intuition-dem-herz-folgen

      Artikel über meinen eigenen Prozess damit geschrieben, falls es dich interessiert. Mir hat es sehr geholfen, die Erfahrung von anderen Menschen zu lesen, weil man manchmal fast denkt, man wird irre 😉

      Wir haben auch eine ganze Kategorie zum Thema:
      http://den-weg-gehen.de/themen/intuition-herz

      Ich nenne diesen Punkt die "Neuausrichtung", wenn wir beginnen, die "leise Stimme" zu hören und uns danach auszurichten, wenn wir beginnen, als Seele zu leben, geführt von unserem höheren Selbst.

      Was du beschreibst ist in meiner eigenen Erfahrung und nach meinen Erkenntnissen aus Gesprächen mit vielen Menschen auf diesem Weg eine ganz natürliche Phase. Wir müssen erst lernen, auf diese neue Art zu leben. Und wir können dem Verstand ruhig Zeit geben, sich daran zu gewöhnen und Vertrauen zu fassen.

      Wir haben gerade in einem anderen Beitrag ebenfalls über Entscheidungen gesprochen:
      http://den-weg-gehen.de/vor-dem-erwachen#comment-245

      Es ist eine große Erleichterung, wenn man versucht, nicht in Kategorien wie gut oder falsch zu denken, sondern Entscheidungen als "Übungen" und "Erkenntnisstellen" zu betrachten. Jede Entscheidung bietet dir die Möglichkeit dich selbst zu erforschen, deine Wahrheit zu finden. Auszuprobieren, was passiert, wenn du dem Verstand folgst, und was passiert, wenn du dem Herzen folgst. Wenn du nicht mehr in richtig/falsch denkst, ist es einfacher, "Fehler" als eine Form von Erkenntnisgewinn zu sehen: Nur wenn du weißt, wie es sich anfühlt, eine Entscheidung vom Verstand zu treffen, und was die Konsequenzen sind, kann wirkliche Erkenntnis stattfinden.

      Und gerade die Graubereiche, die wirklich "schwierigen" Entscheidungen enthalten so viel Wachstumspotenzial.

      Aber auch die kleinen Dinge des Alltags. Bei mir sind es immer mehr diese kleinen Dinge. Vor ein paar Tagen hatte ich plötzlch das Gefühl habe, ich sollte einen Gegenstand einpacken. Ich hielt ihn in der Hand, entschied aber, dass wir ihn nicht brauchen würden, und dass das Gefühl keinen Sinn ergab. Kaum war ich aus dem Haus erhielt ich eine SMS diesen Gegenstand mitzubringen, und musst ihn dann kaufen. Wie bekloppt!

      So trainieren wir alle noch, im Großen und Kleinen.

      Mein Rat also: Vertrauen. Versuche nicht herauszufinden, was richtig und falsch ist und warum. Diese Kategorien existieren auf dieser Ebene nicht wirklich. Manchmal verstehen wir eine Entscheidung erst Jahre später wirklich. Kümmere dich auch nicht um die scheinbaren Ergebnisse in der Außenwelt, oder ob die Ziele deines Verstandes erreicht wurden. Hier geht es um etwas ganz anderes, nämlich deinen Weg als Seele und Selbsterkenntnis.

      Einfach ist es sicher nicht immer, aber es lohnt sich bestimmt.

      Alles Liebe David

       

  2. Ich glaube heute

    nicht mehr, das DIE Wahrheit ausgesprochen werden kann.

    Ich kann sie erfühlen, erahnen, glauben, das ist das Optimale. Worte sind nicht geeignet DER Wahrheit gerecht zu werden.

    Und wenn ich spreche, sage ich immer MEINE Wahrheit, sogar dann, wenn ich lüge.

    LG Chris

     

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